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2009 / 2010
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2010 / 2011
ZIEH DEN STECKER RAUS, DAS WASSER KOCHT
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URFAUST
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THEATER GREVE GMBH
2010/2011
31.
SPIELZEIT
THEATER IST EIN ORT DER
„WAHRHEIT“ FÜR DEN ZUSCHAUER UND DEN SCHAUSPIELER ZUR ERKENNTNIS DES
LEBENS UND ZUR ERKENNTNIS DES
MENSCHEN. THEATER IST EIN ORT DER UNSTERBLICHKEIT.
THEATER IST EIN ORT, DER DIE
GESCHICHTE DER MENSCHHEIT UND DIE ENTWICKLUNG DES MENSCHLICHEN GEISTES
BESCHREIBT.
THEATER IST EIN ORT DES
„ÖFFENTLICHEN RAUMES“ IN EINER STADT.
THEATER IST EIN ORT GEGEN
WAHRNEHMUNGSVERLUSTE DES MENSCHEN.
THEATER IST EIN ORT DER
GESCHICHTE, DER PHANTASIE UND DER EMOTION.
THEATER IST EIN ORT DER
REFLEKTION UND DER RELEVANZ DER GESELLSCHAFT.
THEATER FRAGT IN SEINEN WERKEN
IMMER VON NEUEM „WAS HÄLT UNSERE GESELLSCHAFT ZUSAMMEN?“
THEATER FRAGT IMMER VON NEUEM
„WO SIND DIE WERTE UNSERER GESELLSCHAFT?“.
THEATER LEBT VON DER
WIDERSPRÜCHLICHKEIT DER GESELLSCHAFTLICHEN AUSEINANDERSETZUNG.
THEATER FÖRDERT LOGISCHE
VERNUNFT UND KULTURELLE REIFE.
SUBVENTIONIERTE UND TEIL-
SUBVENTIONIERTE STRUKTUREN DES THEATERS VERLANGEN KLARE, KÜNSTLERISCHE
INHALTE. |
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Frauen kaufen die Theaterkarten.
Frauen interessieren sich für die Kulturangebote. Frauen lesen die
Kulturnachrichten. Natürlich gibt es sehr viele Männer, die an
Kulturveranstaltungen, Ausstellungen, Museumsbesuchen, Konzerten, oder
Theater interessiert sind. Es kaufen auch Männer Theaterkarten. Aber die
Frauen geben häufig den „Impetus“.
Liebe Kulturreferentin, lieber Kulturreferent, werben Sie bei den
Frauen. Die Männer kommen mit, und Sie haben ein volles Haus.
Manfred H.
Greve, Juli 2009
Liebe Freunde,
sehr geehrte Damen und Herren,
eines der bedeutendsten deutschen Bühnenstücke ist der „URFAUST“ von
Johann Wolfgang Goethe.
Das Wort erhält seine die Vision gebärende Zauberkraft wieder. Der
„URFAUST“, diese Gelehrten- und Gretchentragödie, hat einen
handgreiflichen, einmaligen Vorzug. Das Bühnenwerk gewinnt von Jahrzehnt
zu Jahrzehnt immer mehr Brisanz. Es ist „d a s“ Werk deutscher
Bühnenstücke.
Goethes „URFAUST“
ist ein inneres Seelendrama mit einer Kette von Erfahrungen, Kämpfen und
Zweifeln.
„ZIEH DEN
STECKER RAUS, DAS WASSER KOCHT“ von Ephraim Kishon. Eine Komödie
mit Musik. Eine Satire auf den modernen Kunsthandel. Es ist „d a s“
Werk, welches die wortreiche Interpretation moderner Kunstvermarktung in
Frage stellt. Ein humoristischer Feldzug gegen alle von der „Kunstmafia
gefoppten Zeitgenossen“. Es ist durch seine Fülle an treffenden
Bildbeispielen auch ein satirischer Augen- und Ohrenschmaus. Ein Galopp,
wie ein Potpourri von exquisiten „Festreden auf Müllvernisagen“ und
einer staunenden, eingeweihten Interessengemeinschaft.
In Anlehnung an unsere Kishon-
Produktionen der letzten Zeit, „ES WAR DIE LERCHE“ und „DER TRAUSCHEIN“
darf herzlich gelacht und rhythmisch (auch zur Musik) geklatscht werden.
Ich wünsche uns allen eine gute
Spielzeit 2010/2011 und ein dickes toi, toi, toi.
Mit Grüßen von Haus zu Haus
bin ich I H R
Manfred H. Greve
Mitglied der
Interessengemeinschaft deutschsprachiger Tourneetheater.
Im Rahmen der Interessengemeinschaft deutschsprachiger Tourneetheater
Referent für Verlags- und Tantiemenfragen.
Die THEATER GREVE GmbH ist gleichgestellt mit Staats- und Stadttheatern und
nach § 4 Nr. 20 des Umsatzsteuergesetzes
von der Kulturbehörde des Hamburger Senats von der Umsatzsteuer befreit.
Wir schicken Ihnen auf Wunsch diese Bescheinigung zu.
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Manfred H. Greve, Sülldorfer
Kirchenweg 78, 22587 Hamburg, Tel.: 0 40 / 8 66 36 01, Fax: 0 40 / 86 95 04
E-Mail: theater.greve@t-online.de
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